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	<title>Konzerte und Musik &#8211; Kirchengemeinde St. Peter-Ording und Tating</title>
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	<title>Konzerte und Musik &#8211; Kirchengemeinde St. Peter-Ording und Tating</title>
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	<item>
		<title>Kirchenmusikerin Sachiko Meßtorff im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Goltz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 08:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte und Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Sachiko Meßtorff ist die Kirchenmusikerin für St. Peter-Ording und Tating. Sie stammt gebürtig aus Japan und lebt seit 2010 in Deutschland. Sie hat Kirchenmusik und Orgel in Kobe (Japan), Bremen und Hannover studiert und acht Jahre als Kantorin in Berlin gearbeitet. Sachiko Meßtorff hat mehrere renommierte Orgelpreise gewonnen und Erfahrungen mit der Aufführung großer Oratorien gemacht. Sie ist 41 Jahre alt und lebt mit ihrem Mann und den beiden Kindern in St. Peter-Ording. Was ist Dein erster Eindruck von der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Sachiko Meßtorff ist die Kirchenmusikerin für St. Peter-Ording und Tating. Sie stammt gebürtig aus Japan und lebt seit 2010 in Deutschland. Sie hat Kirchenmusik und Orgel in Kobe (Japan), Bremen und Hannover studiert und acht Jahre als Kantorin in Berlin gearbeitet. Sachiko Meßtorff hat mehrere renommierte Orgelpreise gewonnen und Erfahrungen mit der Aufführung großer Oratorien gemacht. Sie ist 41 Jahre alt und lebt mit ihrem Mann und den beiden Kindern in St. Peter-Ording.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong><span style="color: #000080;">Was ist Dein erster Eindruck von der Westküste?</span></strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Die Atmosphäre hier ist sehr sympathisch. Die Leute sind nett und zuvorkommend. Ich mag den dörflichen Charme. Anders als in Berlin gibt es hier noch stabile Traditionen, auf denen man aufbauen kann. Und ich genieße die kurzen Wege zur Arbeit und natürlich die Natur.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #003366;"><strong>Was hat Dich vor 13 Jahren eigentlich nach Deutschland verschlagen? </strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Nachdem ich in Japan meinen Master in Orgelspiel gemacht habe, habe ich begonnen mich für alte Musik zu interessieren und wollte sie gerne auf den entsprechenden historischen Instrumenten studieren. Und so bin ich nach Deutschland gekommen und habe Kirchenmusik studiert.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #000080;"><strong>Wer ist Dein Lieblingskomponist?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Johannes Brahms, der hat so eine Tiefe in der Harmonik. In seinen Stücken spürt man, dass er einiges erlebt hat. Ich mag die Romantik, das ist eine sehr emotionale Musik, einfach zum Genießen. Ich mag aber auch Bach und Buxtehude sehr gern.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #000080;"><strong>Hast Du ein Lebensmotto?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Ja, ich versuche Probleme nicht als Hindernisse zu sehen, sondern als Chance etwas zu ändern. Diese Haltung hat mich in meinen Leben bisher getragen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong><span style="color: #000080;">Beschreib mal, was typisch für Dich is</span></strong>t.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ich bin ein fröhlicher Mensch und sehr neugierig. Ich lache gerne und bin manchmal etwas hektisch. Außerdem koche ich gerne japanisch.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong><span style="color: #000080;">Was macht Dir Freude an deiner Arbeit?</span></strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Mit anderen zusammen Musik machen. Ich gehe gerne mit Menschen auf Entdeckungsreise. Das geht wunderbar mit Musik, sie ist wie eine Brücke zwischen Menschen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #000080;"><strong>Welche Pläne hast Du für die erste Zeit?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Vor allem möchte ich genau hingucken und mir erst einmal einen guten Eindruck verschaffen. Hier gibt es so gute Möglichkeiten, die ich gerne weiterentwickeln möchte.</p>
<p style="font-weight: 400;">Mit der Kantorei plane ich die Konzerte für dieses Jahr, das Programm wird demnächst veröffentlicht. Außerdem biete ich musikalische Früherziehung in der Kita an und möchte auch sonst Kinderchorarbeit und Kita miteinander verknüpfen. dazu kommen die regelmäßigen Termine und bald auch wieder die Orgelmusik zur Marktzeit.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #000080;"><strong>Wenn Du dir etwas für Deine Zeit hier wünschen kannst&#8230;</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Dann hätte ich gerne ein kleines Orchester-Ensemble.</p>
<p style="font-weight: 400;">Und privat würde ich gerne Kiten lernen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chöre und Musikgruppen</title>
		<link>https://kirche-spot.de/2021/11/09/choere-und-musikgruppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bodo Scheffels]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 10:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte und Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob klassisch in der Kantorei, bewegend im Gospelchor, rockig in der Band: Chöre und Musikgruppen bieten ehrenamtlich und generationsübergreifend ein großen musikalischen Schatz und Gemeinschaft. Kinderchor Für Kinder (1. bis 3. Klasse) dienstags 15:00 bis 15:45 Uhr im Gemeindehaus, Olsdorfer Str. 19 Leitung: Sachiko Meßtorff Kinderchor Für Kinder (4. bis 6. Klasse) dienstags 15:45 bis 16:30 Uhr im Gemeindehaus, Olsdorfer Str. 19 Leitung: Sachiko Meßtorff Posaunenchor donnerstags 18:30 bis 20:00 Uhr Leitung: Karen Kolb Kontakt: Jörg Honecker (‭0152 28618271‬) Kantorei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob klassisch in der Kantorei, bewegend im Gospelchor, rockig in der Band: Chöre und Musikgruppen bieten ehrenamtlich und generationsübergreifend ein großen musikalischen Schatz und Gemeinschaft.</p>
<h4><span style="color: #000080;">Kinderchor</span></h4>
<p class="bodytext">Für Kinder (1. bis 3. Klasse)<br />
dienstags 15:00 bis 15:45 Uhr<br />
im Gemeindehaus, Olsdorfer Str. 19<br />
Leitung: Sachiko Meßtorff</p>
<h4><span style="color: #000080;">Kinderchor</span></h4>
<p class="bodytext">Für Kinder (4. bis 6. Klasse)<br />
dienstags 15:45 bis 16:30 Uhr<br />
im Gemeindehaus, Olsdorfer Str. 19<br />
Leitung: Sachiko Meßtorff</p>
<h4><span style="color: #000080;">Posaunenchor</span></h4>
<p class="bodytext">donnerstags 18:30 bis 20:00 Uhr<br />
Leitung: Karen Kolb<br />
Kontakt: Jörg Honecker (‭0152 28618271‬)</p>
<h4><span style="color: #000080;">Kantorei</span></h4>
<p class="bodytext">dienstags 19:30 bis 21:30 Uhr<br />
Leitung: Sachiko Meßtorff</p>
<header class="csc-header csc-header-n1">
<h4 class="csc-firstHeader"><span style="color: #000080;">Ansprechpartnerin:</span></h4>
</header>
<div class="tx-ttaddress-pi1">
<div class="vcard">
<div class="ttaddressdata">Kirchenmusikerin Sachiko Meßtorff</div>
<div>Olsdorfer Str. 19; 25826 St. Peter-Ording</div>
<div>mail: messtorff@kirche-spot.de</div>
<div>tel.     04863-2260</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Orgeln</title>
		<link>https://kirche-spot.de/2018/03/09/die-orgeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bodo Scheffels]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2018 11:30:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte und Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Tating: Orgelklänge seit über 400 Jahren Die Orgel der St. Magnuskirche zu Tating stammt ursprünglich aus dem Jahre 1591. Der Renaissanceprospekt aus dieser Zeit ist in Teilen noch erhalten. Die Orgel hatte vermutlich 15 Register und  war zweimanualig angelegt, wobei das zweite Manual lediglich das Regal 8´ bediente. Dieses Register befand sich in einem Schränkchen in der Brüstung des Prospektes (wie es zum Beispiel heute noch an  der Gardinger Orgel  zu sehen ist). Wie andere frühe Orgeln auf Eiderstedt (Garding, Oldenswort, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Tating:</h1>
<div id="c139" class="csc-default">
<header class="csc-header csc-header-n2">
<h2>Orgelklänge seit über 400 Jahren</h2>
</header>
<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-left">
<div class="csc-textpic-imagewrap">
<figure class="csc-textpic-image csc-textpic-last">
<p><figure id="attachment_330" aria-describedby="caption-attachment-330" style="width: 220px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-330 size-full" src="http://spot-kirche.de/wp-content/uploads/2018/03/orgel-tating.jpeg" alt="" width="220" height="220" srcset="https://kirche-spot.de/wp-content/uploads/2018/03/orgel-tating.jpeg 220w, https://kirche-spot.de/wp-content/uploads/2018/03/orgel-tating-200x200.jpeg 200w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" /><figcaption id="caption-attachment-330" class="wp-caption-text">Der Renaissanceprospekt der Tatinger Orgel ist in Teilen noch erhalten. Bild: Kirchengemeinde St. Peter-Ording und Tating</figcaption></figure><figcaption class="csc-textpic-caption"></figcaption>Die Orgel der St. Magnuskirche zu Tating stammt ursprünglich aus dem Jahre 1591. Der Renaissanceprospekt aus dieser Zeit ist in Teilen noch erhalten. Die Orgel hatte vermutlich 15 Register und  war zweimanualig angelegt, wobei das zweite Manual lediglich das Regal 8´ bediente.</figure>
</div>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Dieses Register befand sich in einem Schränkchen in der Brüstung des Prospektes (wie es zum Beispiel heute noch an  der Gardinger Orgel  zu sehen ist). Wie andere frühe Orgeln auf Eiderstedt (Garding, Oldenswort, Kotzenbüll), stand  auch dieses Instrument in der Tradition des niederländischen Orgelbaus.</p>
<p class="bodytext">1650/1665 wurde  die Orgel um das  Rückpositiv erweitert und mit zusätzlichen Registern versehen.  Die Orgel war  nun zu einem stattlichen Instrument mit 26 Registern angewachsen.</p>
<p class="bodytext">Im Jahre 1899 wurde die Tatinger Orgel  durch den Flensburger Orgelbauer Emil Hansen völlig umgebaut. Lediglich die Fassade blieb erhalten. Die Kirchengemeinde erwarb eine Orgel aus Hamburg-Eilbek, die der berühmte Weißenfelser Orgelbauer Ladegast zehn Jahre zuvor gebaut hatte, und ließ sie in das Tatinger Orgelgehäuse einfügen.</p>
<p class="bodytext">Bis 1929 stand die Orgel  auf der Nordempore der Kirche und wurde dann bei einer umfassenden Kirchenrenovierung in den Westen der Kirche versetzt.</p>
<p class="bodytext">Nach mehrmaligem Umbau in den vierziger und fünfziger Jahren wurde sie schließlich  1967/1983 in der jetzigen Gestalt  von der  Firma H.O. Paschen  als Werk mit 22 Registern neu errichtet.</p>
<p class="bodytext">Bei der Überarbeitung 2007 durch die gleiche Firma wurde die Orgel gereinigt, ein neuer Spieltisch angefertigt und die elektrische Registertraktur aus dem Jahr 1967  durch eine mechanische ersetzt. Außerdem wurde die Orgel neu intoniert und erhielt eine historische Stimmung  ( Joh. Georg Neidhardt  „für eine kleine Stadt“, 1723). Diese Maßnahmen führen die Orgel ein wenig zurück zu ihren Ursprüngen, geben dem Instrument neue Frische und ein dem Barock angenähertes Klangbild.</p>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="c141" class="csc-default">
<header class="csc-header csc-header-n1">
<h1 class="csc-firstHeader">St. Peter:</h1>
</header>
</div>
<div id="c142" class="csc-default">
<header class="csc-header csc-header-n2">
<h2>Kurze, aber bewegte Geschichte</h2>
</header>
<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right">
<div class="csc-textpic-imagewrap">
<figure class="csc-textpic-image csc-textpic-last">
<p><figure id="attachment_331" aria-describedby="caption-attachment-331" style="width: 220px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-331 size-full" src="http://spot-kirche.de/wp-content/uploads/2018/03/orgel-st-peter.jpeg" alt="" width="220" height="220" srcset="https://kirche-spot.de/wp-content/uploads/2018/03/orgel-st-peter.jpeg 220w, https://kirche-spot.de/wp-content/uploads/2018/03/orgel-st-peter-200x200.jpeg 200w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" /><figcaption id="caption-attachment-331" class="wp-caption-text">Der Orgelbauwerkstatt Lobback gelang es, ein charakteristisches, unverwechselbares zeitgemäßes Instrument zu schaffen. Bild: Kirchengemeinde St. Peter-Ording und Tating</figcaption></figure></figure>
</div>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">In St. Peter begann 1895 eine bewegte Orgelbaugeschichte mit dem Bau der ersten Orgel von der Firma Marcussen &amp; Sohn, Apenrade. Es folgte ein Umbau durch Detlef Kleckre. Er versuchte die Orgel klanglich aufzuhellen. Der nächste Schritt wurde mit dem Bau der Kemper-Orgel getan. Wieder wurde Substanz aus den Vorgängerorgeln übernommen, eigene hinzugesetzt und vor allem durch einen Neuentwurf von Empore und Prospekt ein anderer Akzent gesetzt.</p>
<p class="bodytext">Von Anfang an bestand das Grundproblem, einen geeigneten Aufstellungsort für das Instrument zu finden. Schon das erste Instrument musste vor den 1860 in die Kirche eingebauten Glockenstuhl gezwängt werden. Auch die folgenden Orgelbauten hatten keinen Raum zur Entfaltung, die ständigen Schwingungen der Glocken zogen das Orgelwerk in Mitleidenschaft. Die Entscheidung, den hölzernen Glockenturm, in dem die Glocken von St. Peter bis 1859 geläutet hatten, wiedererstehen zu lassen, sollten das Platzproblem lösen. Damit waren die Voraussetzungen für den Orgelbau gegeben, wie sie in dieser Weise in St. Peter noch nie bestanden hatten.</p>
<p class="bodytext">Der Orgelbauwerkstatt Lobback gelang es, aus der Summe von hundert Jahren Orgelbaugeschichte in St. Peter ein charakteristisches, unverwechselbares zeitgemäßes Instrument zu schaffen. Die ältesten Pfeifen der Orgel, jede einzelne von Marcussens eigener Hand 1895 fein säuberlich beschriftet, tragen noch neben der Registerbezeichnung die Aufschrift &#8222;St. Peter&#8220; und zeigen damit deutlich, wofür sie einst gemacht wurden.</p>
<p class="bodytext">Die neue Orgel besitzt 34 Register auf drei Manualen (Hauptwerk, Schwellwerk und Positiv) und Pedal. Die Spieltraktur ist mechanisch, die Registertraktur elektrisch. Wertvolles und geeignetes Pfeifenmaterial der drei Vorgängerorgeln wurde wiederverwendet.</p>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Förderverein Kirchenmusik</title>
		<link>https://kirche-spot.de/2018/03/09/foerderverein-kirchenmusik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bodo Scheffels]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2018 09:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte und Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Verein zur Förderung und Pflege der Kirchenmusik Orgelbauverein St. Peter-Ording Der Verein zur Förderung und Pflege der Kirchenmusik Orgelbauverein St. Peter-Ording e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, die Kirchenmusik, die weit über das gottesdienstliche Umfeld hinaus ein ganz wesentlicher Bestandteil des kulturellen Lebens in St. Peter-Ording und in der Region ist, nachhaltig zu fördern. Wenn Sie uns dabei helfen möchten, werden Sie Mitglied im Förderverein (Mitgliedsbeitrag 2,50 € monatlich oder nach freiem Ermessen) oder unterstützen Sie uns durch Einzelspenden. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="grid_6">
<div id="c79" class="csc-default">
<header class="csc-header csc-header-n1">
<h2 class="csc-firstHeader">Verein zur Förderung und Pflege der Kirchenmusik Orgelbauverein St. Peter-Ording</h2>
</header>
<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-left">
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Der Verein zur Förderung und Pflege der Kirchenmusik Orgelbauverein St. Peter-Ording e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, die Kirchenmusik, die weit über das gottesdienstliche Umfeld hinaus ein ganz wesentlicher Bestandteil des kulturellen Lebens in St. Peter-Ording und in der Region ist, nachhaltig zu fördern.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie uns dabei helfen möchten, werden Sie Mitglied im Förderverein (Mitgliedsbeitrag 2,50 € monatlich oder nach freiem Ermessen) oder unterstützen Sie uns durch Einzelspenden.</p>
</div>
</div>
</div>
<div id="c78" class="csc-default">
<p class="bodytext">Um das kirchenmusikalische Angebot in St. Peter-Ording in seiner bewährten Form auch weiterhin aufrecht zu erhalten, ist die Kirchengemeinde auf Spenden angewiesen.</p>
</div>
</div>
<div class="grid_1"><span style="font-size: inherit;">Verein zur Förderung und Pflege der Kirchenmusik</span></div>
<div class="grid_3">
<div id="c88" class="csc-default">
<p class="bodytext">Orgelbauverein St. Peter-Ording e.V.<br />
Olsdorfer Str. 19<br />
25826 St. Peter-Ording<br />
<span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="http://www.kirchenmusik-spo.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.kirchenmusik-spo.de</a></span></p>
<p class="bodytext">Spendenkonto:<br />
Nord-Ostsee-Sparkasse<br />
IBAN: DE65 2175 0000 0045 0070 51<br />
BIC: NOLADE21NOS</p>
</div>
</div>
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