Ein Gottesdienst für das Ehrenamt: Diesen besonderen Jahresauftakt feierte die Kirchengemeinde St. Peter-Ording und Tating zusammen mit der politischen Gemeinde Tating am Sonntag, 17. März 2019. Darin wurden alle ehrenamtlich Tätigen in Vereinen, Verbänden und Gemeinden geehrt und gesegnet.

Die Sonne strahlte durch die Fenster der großen St-Magnus-Kirche in Tating, als die Vereine und Verbände feierlich mit ihren Fahnen einzogen. Die stellvertretende Bürgermeisterin von Tating, Alke Cornils-Hecke, begrüßte zusammen mit Pastor Manfred Rosenau die Gemeinde. Beide zusammen stellten auch später im Gottesdienst die Leistungen der vielen Ehrenamtler in Tating heraus. „Tating hat ein sehr buntes und vielfältiges Vereinsleben“, so Alke Cornils-Hecke. Dieses sei aber nicht immer leicht zu bewahren. „Es ist an jedem zu überlegen, wo er gerne mit seinen Begabungen tätig werden will. Wir werden niemanden abweisen“, so Cornils-Hecke.

Manfred Rosenau hob in seiner Predigt „Über die Gaben des Geistes“ aus dem 1. Brief des Paulus an die Korinther den Einsatz des Einzelnen im Geist des Ganzen hervor. Dabei betonte er auch die besondere Rolle Tatings, die er in den zweieinhalb Jahren im Amt hier kennengelernt hatte. „Ich habe nicht immer alles verstanden“, sagte er. „Aber Tating ist ein echtes Erlebnis. Und in der Kirche kann sich jeder Tatinger zuhause fühlen.“ In jedem Fall lebe Tating von der Vielfalt der Menschen, die sich in die eine oder andere Richtung auch fast alle ehrenamtlich engagierten. Für ihn war es der letzte Gottesdienst in seiner aktiven Zeit, er geht Ende März in den Ruhestand.

Neben der freiwilligen Feuerwehr, die in großer Stärke und mit der Jugendwehr antrat, waren der Turn- und Spielverein, die Ringreiter, der Boßelverein der Frauen wie der der Männer, der Ortskulturring, der Sozialverband, das DRK, die AG Dorfchronik, der Frauenkreis, die Richardsen-Bruchwitz-Stiftung, der Bauernverband, der Tourismusverein und das Krippenspiel-Team vertreten.

Der kurze und sehr spannende Gottesdienst endete mit einem kleinen Empfang im Turmraum der Kirche. Dabei bot André Eggert mehrere Kaffees aus seiner Kaffeerösterei Eiderstedt an und versorgte alle Anwesenden mit Brötchen.

 

 

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